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Schwangerschaftsnachweis durch Ultraschall No go

... wegen äußerster Verletzlichkeit im ersten Schwangerschaftsdrittel

Achtung! Die Rechtslage zum Gebrauch von Ultraschall während der Schwangerschaft hat sich geändert. ÄrztInnen und allen anderen Personen ist es untersagt, Ultraschall an ungeborenen Kindern anzuwenden, wenn keine medizinische Notwendigkeit vorliegt. Damit wird das Baby-Fernsehen - als private oder Ige-Leistung - zur Ordnungswidrigkeit, ebenso wie CTG-Messungen und Dopton-Anwendungen. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit folgt der Empfehlung der Strahlenschutzkommission (SSK) und stellt den Verbraucherschutz über die wirtschaftlichen Interessen von Ultraschall-AnwenderInnen. Den Eltern werden im Rahmen ärztlicher Schwangerenbegleitung weiterhin die drei sog. „Basisultraschalluntersuchungen“ angeboten. Sie entscheiden, ob sie dieses Angebot annehmen möchten oder nicht.
Genaueres erfahren Sie in dieser Presseerklärung

Die Zellen des ungeborenen Kindes sind extrem verletzlich und störanfällig. Darum sind die menschlichen Nachkommen in diesem Entwicklungsstadium außerordentlich schutzbedürftig.

 „Die Anwendung von pränatalem Ultraschall – früher, häufiger, länger, stärker – verschiebt das Risiko-Nutzen-Verhältnis zur Zeit zunehmend in Richtung Risiko. Dieser gefährliche Weg muss und kann im Interesse unserer Kinder aufgehalten werden, ohne auf die wirklichen medizinischen Vorteile der pränatalen Ultraschall-Diagnostik zu verzichten.“ Dr. Otwin Linderkamp. Prof. (em.) Universität Heidelberg, Arzt für Kinder und Jugendmedizin, 2017.

Aus der Expertise des Wissenschaftlers geht hervor, dass Wirkungen insbesondere auf Zellebene durch Vibrationen, thermische Effekte und Cavitationen nachgewiesen sind.

Ausschnitt: Wirkungen des Ultraschalls

Die ganze Expertise