Ultraschall auf Wunsch neues Gesetz

wegen kindlicher Gesundheitsbelastung ab 2021 gesetzlich untersagt

Achtung! Die Rechtslage zum Gebrauch von Ultraschall während der Schwangerschaft hat sich geändert. ÄrztInnen und allen anderen Personen ist es untersagt, Ultraschall an ungeborenen Kindern anzuwenden, wenn keine medizinische Notwendigkeit vorliegt. Damit wird das Baby-Fernsehen – als private oder Ige-Leistung – zur Ordnungswidrigkeit, ebenso wie CTG-Messungen und Dopton-Anwendungen. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit folgt der Empfehlung der Strahlenschutzkommission (SSK) und stellt den Verbraucherschutz über die wirtschaftlichen Interessen von Ultraschall-AnwenderInnen.
Im Rahmen ärztlicher Schwangerenbegleitung werden weiterhin die drei sog. „Basisultraschalluntersuchungen“ angeboten. Die Eltern entscheiden, ob sie ihr Kind mit Ultraschall untersuchen lassen wollen oder nicht.

Genaueres erfahren Sie hier:
Presseerklärung
Verordnung des Bundesministeriums für Umwelt, Strahlenschutz und Reaktorsicherheit (BMU), ab Seite 154
Begründung des BMU, 1 Seite
Protokoll der Strahlenschutzkommission (SSK) 2 Seiten