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Blutspende und Blutbedarf des Babys

Blutspenden erlaubt ab 18 Jahren und 50 kg Körpergewicht*

Während Schwangerschaft und Geburt wird die Versorgung des Babys durch das Blut in der Nabelschnur und der Plazenta sichergestellt. Ein allmählicher Übergang in die Lungenatmung erspart dem Neugeborenen Angst und Stress. Deswegen ist es wichtig, die Nabelschnur erst nach dem Auspulsieren zu durchtrennen. Nur so steht dem Kind seine Gesamtblutmenge zur Verfügung und damit mehr Sauerstoff und Eisen. Wird innerhalb von 30 Sekunden abgenabelt, verliert das Baby in der Startphase seines Erdenlebens mindestens 1/3 des von der Natur bereit gestellten Bluts. Das Spätabnabeln begünstigt die kindliche Entwicklung durch mehr Sauerstoff, Eisen, Eiweiß und Stammzellen.

Zum Thema finden Sie mehr in der Broschüre "Sanft und sicher auf die Welt kommen mit dem Blut aus Plazenta und Nabelschnur". Oder Sie bestellen sich die Broschüre als gedruckte Ausgabe unter info(at)greenbirth.de,
Schutzgebühr 1,- €                         

Blutspender - so empfiehlt die Bundesärztekammer - sollten nicht jünger als 18 Jahre und nicht weniger als 50 kg wiegen. Eltern, die das Blut ihres Kindes spenden oder einlagern wollen, müssen nicht nur diesem Eingriff zustimmen, sie müssen ihre Einwilligung zur Blutspende auch im Namen ihres Kindes erteilen.
*Quelle: Transfusionsgesetz § 6, Empfehlung der Bundesärztekammer