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Haushaltshilfe - Mütterpflege

Nach der Geburt ist Schonzeit

Frauen haben wegen Schwangerschaft (wenn z. B. wegen Frühgeburtsbestrebungen strenge Bettruhe verordnet ist) und nach der Geburt Anspruch auf Haushaltshilfe. Voraussetzung ist, dass familiäre Hilfe nicht zur Verfügung steht.
Sinnvoll ist es sich eine professionelle Fachkraft aus der Mütterpflege zur Begleitung und Unterstützung für Frauen direkt nach der Geburt zu suchen.

Auf der Homepage der FamilienLotSinn®/ Mütterpflegerinnen lesen wir:

„Den Müttern den Rücken stärken ...
Eigentlich ist es ganz selbstverständlich:
Nach der Geburt Ihres Babys sind Sie als Mutter genauso „neugeboren“ wie Ihr Kind, besonders wenn es Ihre erste Entbindung war.
Und auch, wenn Sie bereits „Familienerfahrung“ haben und zu Hause Geschwister auf Ihr Baby warten, stellt sich die Frage:
Welche Aufgaben kann ich meiner Mütterpflegerin überlassen?“

Diese aufsuchende, unterstützende Dienstleistung ist individuell absprechbar und ergänzt damit höchst effektiv die Tätigkeit der Hebammen. Ein Antrag auf Haushaltshilfe muss vor der Geburt gestellt werden. Die Krankenkassen haben Formulare zum downloaden. Lassen Sie sich beim Ausfüllen helfen, damit nicht Formfehler zu einer Ablehnung führen.
Hebammen können die Notwendigkeit der Haushaltshilfe bescheinigen. Ärztinnen/Ärzte können bei Bedarf und bei Krankheit Haushaltshilfe verordnen oder verlängern. Mütterpflegerinnen gibt es bereits seit vielen Jahren in immer mehr Regionen Deutschlands.

Erkundigen Sie sich hier:
www.muetterpflege.de/muetterpflegerinnen/
www.muetterpflegerinnen-berlin.de/
www.gfg-bv.de/gfg-muetterpflegerin.html
Entlastung ermöglicht jungen Eltern mit ihrem neugeborenen Baby einen guten Start ins Familienleben.