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Nabelschnurblut-Einlagerung

Stammzellen – Zukunftsaussichten – Blutspende

Eltern werden gebeten, das Blut ihres Kindes für einen guten Zweck zu spenden oder es wird dafür geworben, das Blut des Kindes gegen Geld für evtl. spätere Nutzung einzulagern. Um das tun zu können, ist eine Durchtrennung der Nabelschnur unmittelbar, d.h. binnen 30 Sekunden nach der Geburt erforderlich. Die meisten Eltern wissen nicht, dass dadurch dem eigenen Kind in der Geburtssituation mindestens 1/3 seiner Gesamtblutmenge verloren geht.

Der Zeitpunkt des Abnabelns beeinflusst die Gesundheit und das Geburtsgewicht Ihres Kindes sowie den Übergang in die Lungenatmung. Darum möchten wir Eltern die Beschäftigung mit folgenden Fragen ans Herz legen: Wann soll – kann – darf die Nabelschnur durchtrennt werden?

Mit der Broschüre „Sanft und sicher versorgt auf die Welt kommen mit dem Blut aus Plazenta und Nabelschnur“ gehen wir den Fragen nach dem besten Zeitpunkt des Abnabelns aus kinderärztlicher, geburtshilflicher und kinderrechtlicher Sicht nach.
An der Broschüre mitgearbeitet haben u.a.: Iris Eichholz, Hebamme – Erika Feyerabend, Sozialwissenschaftlerin – Olivia Heiss, Hebamme – Prof. Dr. Sven Hildebrandt, Gynäkologe – Prof. Dr. Otwin Linderkamp, Neonatologe und ein Kinderrechtsexperte.

Die Broschüre finden Sie unter hier.
Die gedruckte Broschüre können Sie bestellen unter info(at)greenbirth.de
Schutzgebühr 1,- €.