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Osteopathie für Babys

Zur Methode

Die Osteopathie ist ein behutsames Verfahren, dass schon Babys helfen kann, ihre somatische/körperliche Balance wiederzufinden. In England und Frankreich werden Babys nach der Geburt routinemäßig von OsteopathInnen behandelt. Deutschland hinkt da hinterher. Manche Krankenkassen erstatten mittlerweile Teilbeträge, wenn die Osteopathin/der Osteopath einem Berufsverband angehört und eine entsprechende Ausbildung gemacht hat.

Da die Osteopathie der Heilkunde zugerechnet wird, darf sie nur von Heilpraktikern oder ÄrztInnen angewandt werden. PhysiotherapeutInnen arbeiten nach Anordnung durch Heilpraktiker oder ÄrztInnen. Die 4- bis 5jährige Osteopathie-Ausbildung ist sehr fundiert. Sie ist in Vollzeit (neuerdings auch akademisch) an einerPrivatschule oder berufsbegleitend möglich. Die Anerkennung als eigenständiger Beruf wird angestrebt.

Wann kommt eine Behandlung für Ihr Baby infrage?
Bei Babys kann z. B. einige Zeit nach der Geburt auffallen, dass sie ihren Kopf nur zu einer Seite drehen. Auch auffällige Fußstellungen, Probleme beim Stillen, der Darmentleerung oder Schwierigkeiten beim Drehen und Krabbeln können mit der Osteopathie erfolgreich behandelt werden. „Schrei-Attacken“ können ihre Ursache in sehr feinen Verspannungen haben, die bei der Geburt oder beim Kaiserschnitt entstanden sein können.
Immer mehr Krankenkassen anerkennen die Osteopathie. Bitte erfragen Sie, in welcher Höhe Kosten übernommen werden.
Wir verlinken hier als Beispiel mit einer Homepage aus Braunschweig, der Sie weitere Informationen entnehmen können: Osteopathische Praxis

Sie finden bundesweite Adressen auf der Osteopathie-Homepage