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Osteopathie für Babys

Zur Methode

Die Osteopathie ist ein behutsames Verfahren, dass schon Babys helfen kann, ihre somatische/körperliche Balance wiederzufinden. Voraussetzung für die mindestens 4- bis 5jährige Osteopathie-Ausbildung ist eine abgeschlossene Ausbildung zur PhysiotherapeutIn.

In England und Frankreich werden Babys nach der Geburt routinemäßig von Osteopathen behandelt. Deutschland hinkt da hinterher. Manche Krankenkassen erstatten mittlerweile Teilbeträge, wenn die Osteopathin/der Osteopath einem Berufsverband angehört und eine entsprechende Ausbildung gemacht hat.

Wann kommt eine Behandlung für Ihr Baby infrage?
Bei Babys kann z. B. einige Zeit nach der Geburt auffallen, dass sie ihren Kopf nur zu einer Seite drehen. Auch auffällige Fußstellungen, Probleme beim Stillen, der Darmentleerung oder Schwierigkeiten beim Drehen und Krabbeln können mit der Osteopathie alternativ zur Krankengymnastik erfolgreich behandelt werden. „Schrei-Attacken“ können ihre Ursache in sehr feinen Verspannungen haben, die bei der Geburt oder beim Kaiserschnitt entstanden sein können.
Seit 2012 anerkennen immer mehr Krankenkassen die Osteopathie. Bitte erfragen Sie, in welcher Höhe Kosten übernommen werden.
Wir verlinken hier als Beispiel mit einer Homepage aus Braunschweig, der Sie weitere Informationen entnehmen können: Osteopathische Praxis

Sie finden bundesweite Adressen auf der Osteopathie-Homepage