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Pränataldiagnostik Recht auf Beratung

damit Eltern nicht allein da stehen

Leseprobe: "PND als eine gezielte Suche nach Krankheiten und Behinderungen beim ungeborenen Kind wird heute allen schwangeren Frauen angeboten und, wenn sie 35 Jahre und älter sind, auch dringend empfohlen. Mit diesen vorgeburtlichen Untersuchungen verbindet sich jedoch eine erhebliche ethische Brisanz: PND kann zwar immer früher in der Schwangerschaft immer mehr Krankheiten oder Behinderungen entdecken. Aber die therapeutischen Handlungsmöglichkeiten sind nach wie vor äußerst begrenzt. In der Regel ist der Schwangerschaftsabbruch die einzige Handlungsalternative zur Geburt eines behinderten Kindes.
Pränataldiagnostik ist ein medizinisches Angebot, das Entscheidungszwänge mit sich bringt, denen sich Frauen und Paare nur schwer entziehen können und das sie vor unerträgliche Entscheidungen stellen kann..." 

Informationen für werdende Eltern von Claudia Heinkel, Leiterin der PUA*-Beratungsstelle Stuttgart.
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Beratungsstellen vor, während und nach PND

*PUA = Beratungsstelle zu „Pränatalen Untersuchungen und Aufklärung“ – Träger: Diakonisches Werk der ev. Kirche in Württemberg e.V.