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Ultraschall - Krankenkasse verschweigt Risiken

Pränataldiagnostische IGe-Leistungen werden mit bis zu 100,- € bezuschusst

Die Öffentlichkeit und werdende Eltern werden mit diesem Plakat der DAK in die Irre geführt. Diese Krankenkasse wirbt mit ihrem Label für eine Technik, deren Gefahrlosigkeit für Kinder vor der Geburt nicht nachgewiesen ist.
joomplu:26

Schlimm genug, dass Eltern der sogenannte
Feinultraschall als Wahlleistung zum 2. Basis-Ultraschall um die 20. Woche herum von den Krankenkassen finanziert wird. Ein schöner
Gewinn aus dem Mitnahmeeffekt ist den
Arztpraxen und der Industrie sicher. Eltern wissen nicht, dass 40-60 Min. Ultraschall ihr Kind extrem stressen können.
Das Online Ärzteblatt schreibt schon 2006, dass im Tierversuch nachgewiesen wurde, dass Neurone durch Ultraschall auf Irrwege geraten. Ärzteblatt warnt
Nachgewiesen sind Wämeentwicklung (darum niemals Ultraschall, wenn die Frau Fieber hat!) und der sog. Kavitationseffekt, wenn aus flüssigkeitshaltigen Zellen durch Verdampfung Bläschen aufsteigen.
Die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) warnt: „Nur so kurz wie nötig und so selten wie möglich“ solle der Ultraschall angewendet werden. Die DEGUM spricht sich ausdrücklich gegen das sogenannte Baby-TV aus.