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Geburtsvorbereitung individuell

Wie kann sie aussehen?

Wichtig ist,
... dass dir selbst klar ist, was während Schwangerschaft und Geburt in deinem Körper passiert. Fakten zu kennen gibt Sicherheit und beeinflusst deine Gefühle. Das Internet stellt zahllose Informationen zur Verfügung. Sie geben oft nicht die gewünschte Orientierung. Persönlicher Kontakt, Erfahrungsaustausch und die Möglichkeit, eigene Fragen zu stellen, ist durch nichts zu ersetzen. Hebammen kennen die naturgemäßen Abläufe. Sie stellen dir ihr Wissen sowie ihre Erfahrungen zur Verfügung und nehmen sich Zeit für dich.

... in Verbindung mit deinem Baby zu sein. Wie wir heute wissen, sind ungeborene Kinder sehr kontaktfreudig. Dein Baby nimmt lebhaft an seiner Umgebung teil. Es tut ihm gut, wenn du dich in Gedanken mit ihm beschäftigst, mit ihm sprichst und es in dein Leben einbeziehst.

... dass Menschen dich begleiten, denen du vertraust. Erfahrene Hebammen können dir mit ihrer fachlichen Kompetenz einfühlsam zur Seite stehen. Wenn du keine Hebamme findest, ist es umso wichtiger, dass Menschen bei dir sind, denen du dich nahe fühlst: dein Partner, eine gute Freundin, ein Familienmitglied oder eine Doula. Fühl dich frei hinzuspüren, was du von wem brauchst und sprich darüber.

In den letzten Jahren berichten Frauen zunehmend von guten Erfahrungen mit Methoden, die ihnen zusätzlich Sicherheit gegeben haben. Z. B. Bindungsanalyse, Geburtsvorbereitung mit Achtsamkeit*1 (NancyBardacke), GfG-Geburtsvorbereitung®* 2, Haptonomie, Hypnobirthing (Mary F. Mongan).

1 Mindfulness based Childbirthing and Parenting (MBCP)
2 Gesellschaft für Geburtsvorbereitung, Familienbildung und Frauengesundheit Bundesverband e .V

Der Text ist unserer Broschüre "MutterBabys Weg durch Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Stillzeit", S.14.
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