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Ultraschall nur mit medizinischer Indikation

Ultraschall ist nicht harmlos

Wir warnen vor unnötigem Ultraschall, weil thermische und mechanische Effekte sowie Veränderungen in den Zellstrukturen nachgewiesen sind. Besonders gefährdet sind Kinder im 1. Drittel der Schwangerschaft (insbesondere ist der Vaginal-Ultraschall dichter am Kopf des Kindes als wenn durch die Bauchdecke geschallt wird). Ohne Indikation ist Ultraschall untersagt - unseren Kindern zuliebe.

Hebammen befürworten meist lediglich eine Ultraschalluntersuchung (20. – 30. Woche), um die Lage der Plazenta zu prüfen und festzustellen, ob eine Zwillingsschwangerschaft vorliegt.
Ohne begründete individuelle Indikation ist jeglicher Ultraschall aufgrund ungeklärter Wirkungen der Schallwellen auf Neuronen, Keimzellen, Teile des Gehörs (Cochlea) nicht zu verantworten. Wissenschaftlich ist nicht nachgewiesen, dass Kinder durch den Ultraschall keinen Schaden erleiden. Lediglich „nachgucken, ob alles in Ordnung ist“, ist keine Indikation.

Wie Ultraschall wirkt

Wenn Sie ein gesundes Kind haben wollen, erreichen Sie das nicht, indem Sie Ihr Kind immer wieder einmal mit Ultraschall durchchecken. Jeder Test ruft in der schwangeren Frau Reaktionen hervor. Diese teilen sich dem Baby mit, da es hormonell mit der Mutter verbunden ist. Vorgeburtlich entwickeln sich bereits Ich-Stärke, Ich-Bewusstsein, Selbstvertrauen und Zuversicht. Kinder, die ständig Qualitätschecks unterworfen werden, können seelischen Schaden nehmen. Das zeigen Therapieberichte und therapeutische Behandlungsverläufe von Kindern, die durch Ängstlichkeit, Unsicherheit oder anderes Verhalten auffallen.

Die Unschädlichkeit von Ultraschall ist nicht nachgewiesen. Hingegen ist nachgewiesen, dass sich die Zellen erwärmen können (Achtung, Frauen mit Fieber sollten keinesfalls geschallt werden), dass Gehirn- und Nervenzellen auf Irrwege geraten können (Tierversuch) und dass es zu Kavitationen (Bläschenbildung) kommt. Diese Reaktionen der Zellen des Babys sind messbar.
Je jünger das Kind, desto mehr Wasser enthalten seine Zellen und desto stärker wirken die aufprallenden Schallwellen auf das Gewebe.

Der Gesetzgeber hat mit Wirkung zum 31.12.2020 ein Gesetz verabschiedet. Ultraschalle außerhalb der drei Basisultraschalle sind nur noch nach medizinischer Indikation erlaubt. IGe-Leistungen stellen eine Ordnungswidrigkeit dar. Die Arztpraxis darf sie nicht mehr anbieten, selbst, wenn Eltern danach fragen.

Lesen Sie diesen Flyer, der in aller Kürze sagt, was noch erlaubt und was untersagt ist.

06/2021