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Ultraschall so wenig wie möglich

Auswirkungen auf die Hirnentwicklung

Das Geschäft mit Ultraschall-Fotos, -Filmen und Baby-Kino boomt. Würden Eltern so unbedenklich mit dieser Technik umgehen, wenn sie in vollem Umfang über mögliche Risiken und Nebenwirkungen aufgeklärt wären? Experten empfehlen die Anwendung von Ultraschall nach dem ALARA-Prinzip („as low as reasonably achievable“), das heißt sinngemäß "so viel wie nötig, so selten und so kurz wie möglich". Denn Hinweise darauf, dass Ultraschall nicht bedenken- und grenzenlos auf Menschen im verletzlichsten Stadium ihres Lebens angewandt werden sollte, die gibt es schon seit mehr als 20 Jahren. Dass es keine neueren Forschungsergebnisse gibt, macht nachdenklich. Und es macht auch nachdenklich, dass es wenig Forschungswissen über die Wirkung auf Kinder im ersten Schwangerschaftsdrittel gibt. Eltern tragen für jede Untersuchung ihres Kindes die Verantwortung. 

Mehr zum Stand der Forschung finden Sie hier.

Hier finden Sie weitere wichtige Informationen, Erklärungen von Berufsverbänden sowie einen Flyer zum weitergeben. 

06/2021