Ultraschall die verkannte Gefahr (Artikel K. Proppe)

... einer fehlgeleiteten Geburtsmedizin“


Kirsten Proppe, Schweizer Hebamme, stellt mit diesem gut recherchierten Aufsatz den Nutzen und die Risiken einer immer mehr offensiv eingesetzten Ultraschall-Technik auf den Prüfstand. Auch beleuchtet sie die Unterschiede einer natürlichen Geburtsbegleitung zu einer technikorientierten Geburtsmedizin.
Kirsten Proppe bezieht sich in ihrem Artikel auf eine Studie des Deutschen Bundesministeriums für Umwelt und Reaktorsicherheit. Im Auftrag dieses Ministerium wurde 2004 die Studie mit der Zielsetzung erstellt, die Folgen des Ultraschalls (nichtionisierende Strahlung) für schwangere Frauen zu untersuchen. 


Zum »Lesen « empfohlen.
Die Verkannte Gefahr: Kirsten Proppe, Hebamme

Achtung! Die Rechtslage zum Gebrauch von Ultraschall während der Schwangerschaft hat sich geändert. ÄrztInnen und allen anderen Personen ist es untersagt, Ultraschall an ungeborenen Kindern anzuwenden, wenn keine medizinische Notwendigkeit vorliegt. Damit wird das Baby-Fernsehen - als private oder Ige-Leistung - zur Ordnungswidrigkeit, ebenso wie CTG-Messungen und Dopton-Anwendungen. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit folgt der Empfehlung der Strahlenschutzkommission (SSK) und stellt den Verbraucherschutz über die wirtschaftlichen Interessen von Ultraschall-AnwenderInnen. Den Eltern werden im Rahmen ärztlicher Schwangerenbegleitung weiterhin die drei sog. „Basisultraschalluntersuchungen“ angeboten. Sie entscheiden, ob sie dieses Angebot annehmen möchten oder nicht.
Genaueres erfahren Sie in dieser Presseerklärung

2/2020