Dankbarer Rückblick

... und  besorgter Ausblick eines Vaters


Von unseren 3 Kindern wurden 2 im Geburtshaus und eines zu Hause unter kompetenter Hebammenbetreuung geboren. Diese wunderbaren Momente hätte ich mir in keinem Krankenhaus vorstellen können.
Unsere Hebamme hatte uns bei Vorsorge, Geburt und Wochenbett begleitet. Und das soll nun nicht mehr möglich sein? Geburten nur noch in großen Kliniken? Schwangerschaft als Krankheit? Geburten nur noch im Akkord möglichst effizient? Eine 16-stündige Geburt wegen Schichtwechsel nur noch mit 3 verschiedenen und überlasteten Hebammen nacheinander, die dann gleichzeitig noch mehrere andere Schwangere betreuen müssen? So macht man doch die neuen Menschen nicht mit der Welt bekannt...

Name des Vaters ist dem Vorstand bekannt